Herrenuhren – eine riesige Vielfalt an Markenuhren für Männer

Herren-Armbanduhren

Was für Frauen der Ring oder die Halskette, das ist für Männer eine Armbanduhr. Auch in den Zeiten von Digitaluhren und Smartwatches sind die Klassiker wie Chronographen, Schweizer Herrenuhren oder große, robuste Fliegeruhren nach wie vor ein beliebtes Accessoire für Männer. Heute ist die Auswahl an verschieden Markenuhren für das männliche Handgelenk einfach riesig und jedes Jahr kommen neue Uhrenmodelle, Designs und Trends für Herrenuhren auf den Markt – ein Zeichen, dass Armbanduhren nach wie vor in Mode sind.

Die besten Uhren für Herren

Auf gängigen Onlineshops findet Mann eine riesige Vielfalt an hochwertigen und modernen Uhren. Allein auf Amazon gibt es weit mehr als 100.000 verschiedene Uhrenmodelle – von analogen, digitalen bis handaufgezogenen Uhren. Auch für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Während bei Casio günstige Digitaluhren bereits für unter 30 Euro zu haben sind, kann man im Spitzensegment bei Breitling, Citizen, Thomas Earnshaw, Festina oder Seiko schnell einige hundert bis einige tausend Euro ausgeben. Im Mittelfeld tummeln sich jedoch ebenso viele tolle Markenuhren von Fossil, Diesel, Paul Hewitt, Daniel Wellington einigen mehr, die hochwertige Armbanduhren für bezahlbares Geld von 90 bis 200 Euro anbieten.

11-coole-maenneruhren-fuer-fruehling-2017Coole Farbe, frische Designs: diese 11 neuen Männeruhren passen perfekt zu jedem Freizeit- und Business-Outfit. Wir präsentiere die neuesten Modelle von Lacoste, Tommy Hilfiger, BOSS Orange und Scuderia Ferrari, die gerade jetzt zu den steigenden Temperaturen perfekt zu dem Frühlings- und Sommer-Outfit passen. Ob dezent und edel oder bunt und auffällig: bei diesen 11 coolen Armbanduhren ist garantiert für jeden Mann etwas dabei!

Günstige Herrenuhren – es muss nicht immer teuer sein

Wie viel Geld muss eine gute Herrenuhr kosten? Das kann man nur sehr schwer pauschal beantworten. Entscheidend ist natürlich erst einmal, ob man auf der Suche nach einer digitalen oder analogen Armbanduhr ist. Digitaluhren sind in der Regel deutlich günstiger, da Displays, Chips und Leiterplatten in den letzten Jahren massentauglich und damit günstiger geworden sind. Hochpräzise Chronographen sind oftmals nach wie vor Handarbeit und damit nicht nur deutlich teurer, sondern auch gleichzeitig wertstabil. Aber auch analoge Armbanduhren bekommt man heutzutage zum Spottpreis von unter 20 Euro – empfehlenswert sind solche Uhrenmodell jedoch in der Regel nicht. Auch wenn solche Produkte z.B. auf Amazon als „Luxus-Mode“ oder „Luxus-Retro-Uhr“ betitelt und teils für wenige Euro angeboten werden, kommen sie fast immer aus China. Billige Materialen und minderwertige Verarbeitung sieht man oft nur nach dem Kauf. Die Hochglanzbilder dieser günstigen Herrenuhren lassen vermuten, dass man hier wirklich eine Luxus-Uhr kauft. Schaut man jedoch in die Rezensionen der Käufer, so wird schnell klar: auch eine günstige Armbanduhr sollte wenigstens 20-30 Euro kosten und selbst dann ist nicht sicher, ob oder wie lange diese Herrenarmbanduhr wirklich hält.

Auch Sparfüchsen sei geraten, für eine gute Herrenuhr wenigstens 60 bis 90 Euro auszugeben. Tolle und verhältnismäßig günstige Herrenarmbanduhren bekommt Mann beispielsweise von Daniel Wellington, Fossil, Boss Orange oder Diesel. Diese Uhrenmodelle sind in der Regel alle sehr hochwertig verarbeitet und aus guten Materialen gefertigt. Wer es beispielsweise etwas robuster und größer mag, der kann auch immer getrost zu Casio greifen – ob digital oder analog: hier sind sich die meisten Käufer einig, dass diese Uhren eine Kaufempfehlung sind. Freunde der digitalen Technik erfreuen sich einer immer größer werdenden Auswahl an Smartwatches, welche größtenteils ebenfalls aus Fernost kommen und bereits ab 20 Euro zu haben sind. Bei einer Smart Watch verhält es sich jedoch ähnlich wie bei einem klassischen Chronographen: lieber ein wenig tiefer ins Portmonee greifen und Qualität kaufen. Dabei muss es nicht gleich eine Apple Watch für mehrere hundert Euro sein. So bekommt man eine Sony SmartWatch, Asus Zenwatch oder Samsung Gear bereits für 200 bis 300 Euro. Wer eher auf einen klassischen Look steht und gerne eine Traditionsmarke kaufen will, der ist mit der neuen Fossil Q Herren Smartwatch beispielsweise sehr gut beraten. Es kommt ebene immer darauf an, worauf Mann Wert legt.

Luxus Herrenuhren – Mehr als nur ein Zeitmesser

Luxusuhren für HerrenDas eine Armbanduhr viel mehr ist, als nur ein Accessoire, auf dem man die Uhrzeit ablesen kann, dass beweisen Uhrenmarken wie Alpina, Fortis, Maurice Lacroix, Festina oder Breitling. Wer sich für eine solche Luxus-Herrenuhr entscheidet, der muss nicht nur ziemlich tief in die Tasche greifen, sondern sich mit der Markenwelt dieser Produkte gut auskennen. Bestimmten Luxusuhren sind (bei guter Pflege) durchaus eine echte Geldanlage und werde nicht selten auch an nachfolgende Generationen vererbt. Einsteiger in die Welt der Luxus Herrenuhren ist z.B. die Citizen Promaster Sky, welche bereits ab 500 bis 1200 Euro zu haben ist. Für Modelle von Breitling oder Tag Heuer muss der Geldbeutel allerdings noch tiefer sein, denn hier kostet eine Armbanduhr bereits mehrere tausend Euro. Wer sich eine solche Luxusuhr kauft und sie als Geldanlage betrachtet, der sollte dabei systematisch vorgehen und auf neumodische Trends nach Möglichkeit verzichten. Bestimmte Uhrenmarken unter den Luxusmodellen sind dabei aber fast immer gefragt und wo eine Nachfrage groß ist, da ist auch eine Geldanlage empfehlenswert. Armbanduhren von Constantin Durmont, Audemars Piguet oder Patek Philippe sind echte Kaufempfehlungen, wenn man seine Armbanduhr später für den gleich Preis, bzw. mit Gewinn wieder verkaufen möchte. Ebenfalls empfehlenswert sind Vintage-Uhren und klassische Uhrenmarken wie Rolex oder Max Bill. Solche Armbanduhren steigen bei guter Pflege oft im Wert.

Herrenuhr als Statussymbol

Früher wie heute gilt: eine hochwertige und teure Armbanduhr ist für viele Männer ein beliebtes Statussymbol. Prangert zum Beispiel der Name Rolex, Omega oder Festina auf dem Ziffernblatt der Uhr, so ist zeigt man als Besitzer eines solchen Accessoires, dass man es (finanziell) „geschafft“ hat, denn solche Markenuhren kosten nicht selten ein kleines Vermögen und sind damit ein echtes Statussymbol. Früher war dies vor allem die Taschenuhr, die sich nur wohlhabende Männer leisten konnten. Befestigt an einer kleinen Kette, bestehend aus echtem Silber oder Gold, mit graviertem Klappdeckel war man im 19. Jahrhundert mit einer Taschenuhr ein echtes „Alpha-Männchen“. Solche Uhrenmodelle sind heute eher ungewöhnlich und als Statussymbol für Männer eher selten. Was allerdings damals wie heute gleich geblieben ist, sind die hochwertigen Materialen der Herrenuhren. Edle Metalle und echtes Leder zeugen von hochwertiger Qualität. „Unter der Haube“ ticken bei sehr teuren Armbanduhren sehr hochwertige Uhrwerke, die nicht selten von Schweizer Uhrmachern gefertigt werden. In seltenen Fällen werden auch Materialen wie Keramik oder Krokodilleder verwendet und treiben den Preis einer solcher Herrenuhr um einige tausend Euro nach oben.

Fossil, Diesel, Breitling oder Casio – welche Uhrenmarke ist die beste?

Herrenuhren beste UhrenmarkeJede Uhrenmarke hat ihre Besonderheiten und bestimmte Eigenschaften. Casio ist vor allem für Digitaluhren (G-Shock als eines der bekanntesten Modelle von Casio) und klassischen, recht „groben“ Analog-Uhren bekannt. Die „Collection“ Armbanduhr aus dem Hause Casio beispielsweise ist ein absoluter Klassiker – nicht besonders hochwertig, aber gerade wieder voll in Trend. Sehr angesagt sind auch verschiedene Herrenarmbanduhren von Diesel. Diese zeichnen sich vor allem durch eine recht großen Korpus und einem auffälligen Ziffernblatt aus. Neu auf dem Markt sind die Herrenuhren von Alienwork. Die Automatikuhren haben ein sogenanntes „Skelett-Design“, d.h. man kann direkt vom Ziffernblatt auf das Uhrwerk und die Mechanik der Armbanduhr schauen. Die Quarz-Uhren dagegen ähnlich dem sehr klassischen Design, welches man auch vom Markenhersteller Daniel Wellington kennt. Letzterer erfreut sich bei vielen männlichen Käufern ebenfalls immer größerer Beliebtheit, wenn man nach den Verkaufsstatistiken von Amazon geht. Ein absoluter Klassiker in den beliebtesten Uhrenmarken für Männer ist die Traditionsmarke Fossil. Deren Uhrenmodelle erkannt man häufig am dunkelbraunen Lederarmband dem großen, gut lesbarem Ziffernblatt. Wer eher auf dunkle Farben und einem edlem Understatement steht, der ist bei der Marke Gigandet gut aufgehoben. Armbanduhren dieser Marke erkennt man vor allem an dem oftmals zahlenlosen Ziffernblatt und schnörkellosem Design. Noch schlichter sind die Herrenuhren der Marke Obaku – hier gehen Korpus und Armband oft fließend in einander über – allerdings wird bei dieser Uhrenmarke für Herren oftmals bemängelt, dass die Uhren nicht ganz wasserdicht und die Armbänder unbequem sein sollen. Ebenfalls sehr schlicht und von vielen Käufern gelobt ist die Marke KOMONO, deren Uhren in einem sehr zeitlosem Design, Lederarmband und schlichtem Ziffernblatt mit kleinen, aber gut lesbaren Zahlen daherkommt.

Ob Automatikuhr, Quarz-Armbanduhr, großer Chronograph oder moderne Digitaluhr sowie Smartwatch: es gibt in jedem Bereich und für jedes Handgelenk tolle Uhrenmarken für Männer. Daher kann man schwer sagen, welche Männer-Uhrenmarke wirklich die beste ist. Wichtiger ist, dass man sich mit seiner Uhr wohl fühlt und sie sich gut am Arm anfühlt. Empfehlenswert sind eigentlich immer Echtleder-Armbänder und beschichtete Edelstahlgehäuse von guter Qualität. Wenn die Herrenuhr jeden Tag getragen wird, dann ist sie häufig Schweiß, Stoffreibungen und Wetterbedingungen ausgesetzt. Namhafte Markenhersteller wie die bereits erwähnten aber auch Cerruti, Calvin Klein, Charmex, Citizen, Tauchmeister 1937, Lucien Piccard, Locman, DeTomaso, Pierre Cardin, Omega und viele mehr sind dafür bekannt, langlebige und hochwertige Herrenarmbanduhren herzustellen, an denen man lange Freude haben wird.

Schweizer Uhren für Männer

Uhrenkenner wissen: wo „Swiss Made“ drauf steht, ist Qualität drin. Dieses Gütesiegel für Schweizer Uhren gibt es seit dem Jahre 1971 – es steht für erstklassige Qualität, die strengen gesetzlichen Vorgaben entspricht. Ein entscheidendes Kriterium für Schweizer Armbanduhren ist die Tatsache, das mindestens 60 % der Herstellungskosten in der Schweiz selbst anfallen müssen, damit diese Armbanduhren das Siegel „Swiss Made“ tragen dürfen. Die wohl bekanntesten Uhrenmarken aus der Schweiz sind Omega, Certina, Patek Philippe, Tissot, Tag Heuer und Rolex. Auch die bei Männern sehr beliebte Marke Breitling kommt aus der Schweiz. Viele dieser hochwertigen Uhren sind aufgrund manueller Fertigungsschritte erst ab 300 bis 400 Euro zu haben. Die Marke Festina kommt ebenfalls aus der Schweiz und ist dafür bekannt, hochwertige Herren-Armbanduhren für gut 100 Euro herzustellen. Ein beliebtes Uhrenmodell ist beispielsweise der analoge Chronograph mit Tachymeter von Festina. Schweizer Uhren gehören zu den besten Armbanduhren der Welt mit dem wohl präzisesten Uhrwerk, dass die Uhrenwelt zu bieten hat.

Deutsche Herrenuhren

Während selbst Schweizer Luxusuhren wie Rolex oder Breitling zwar nur für wenige Herren bezahlbar sind, so kennt sie doch fast jeder, der sich mit Armbanduhren ein bisschen auskennt. Weniger bekannt aber in Punkto Qualität nicht minderwertiger sind Uhren „Made in Germany“. Gerade Traditionsmarken wie Glashütte oder Junghans sind den „Swiss Made“ Armbanduhren nicht nur in Sachen Material und Verarbeitung ebenbürtig. Auch im Preissegment spielen deutsche Herrenuhren teils in der oberen Liga mit. Deutsche Uhrmacherkunst hat nicht nur eine lange Tradition, sondern steht ebenfalls für erstklassige Qualität. Neben Junghans sind auch Uhrenmarken wie A. Lange & Söhne, Nomos Glashütte und Junkers in Deutschland ansässig und produzieren in kleineren Auflagen hochwertige Zeitmesser für das männliche Handgelenk.

Japanische Herren-Armbanduhren

Wenn man an teure Markenuhren für Männer denkt, dann ist man zwangsläufig bei vielen Schweizer Marken – weniger bei japanischen Herrenuhren. Dabei steht gerade die Uhrenmanufaktur mit dem Namen Citizen für sehr hochwertige und nicht gerade günstige Chronographen, und genau diese Marke gehört neben Casio wohl mit zu den bekanntesten japanischen Uhren. Ebenfalls im mittleren bis oberen Preissegment angesiedelt und auch aus dem Land der aufgehenden Sonne ist die Marke Seiko, welche ausschließlich eher klobige Analoguhren mit runden und ovalen Gehäusen herstellt. Eine ähnliche Optik haben auch die Chronographen von Casio – ein der wohl bekanntesten Uhrenmarken der Welt, welche ebenfalls aus Japan kommt. Die beliebteste und am meisten verkaufte Armbanduhr von Casio ist das Modell „Collection“ mit einem Retro-Design bestehend aus Gliederarmband und kleinem Digital-Display. Während eine solche Herrenuhr bereits für circa 10 Euro zu kaufen ist, kosten japanische Modelle von Citizen über 4.000 Euro und spielen damit auch in der Liga der deutschen und schweizer Qualitätsmarken mit.

Welche Funktionen muss eine gute Herrenuhr haben?

Die wohl wichtigste Eigenschaft einer jeden Herrenuhr sollte ein gut lesbares Ziffernblatt sein. Und damit sind nicht nur große Zahlen und klare Zeitstriche gemeint. Gerade wenn man draußen unterwegs ist, können geringe Kontraste auf dem Ziffernblatt bei Schummerlicht im Büro oder in der U-Bahn ein Problem darstellen. Daher sind einige Uhren auch mit lumineszierenden Zeichen, Strichen und zahlen ausgestattet, welche im Dunkeln einige Minuten bis Stunden leuchten können. Gerade bei Herrenuhren ohne Hintergrundbeleuchtung kann man so auch nachts die Uhrzeit gut erkennen. Die meisten Armbanduhren sind außerdem mit einer Alarm- und Kalenderfunktion ausgestattet und bringen oft auch eine Countdown-Funktion und oder Lap-Timer (Messung von Rundenzeiten) mit. Gerade bei Sportuhren sollten solche Mess-Funktionen nicht fehlen. Die meisten Männeruhren sind batteriebetrieben und müssen alle paar Monate oder manchmal auch Jahre beim Uhrmacher mit einer neuen Energiezelle versorgt werden. Der Hersteller Casio löst dieses Problem, in dem er seine Armbanduhren wie die beliebte „G-Shock“ oder „Digital Quarz Resin“ mit einem kleinen Solar-Modul ausstattet. Das Sonnenlicht lädt die Batterie der Uhr wieder auf und ein Wechsel dieser wird damit überflüssig. Moderne Smartwatches wie die Apple Watch, Fossil Q Watch oder Samsung Gear S2 werden mittels Induktion oder USB-Anschluss wieder aufgeladen – auch hier muss keine Batterie gewechselt werden. Bei solchen Uhren sind dann oft auch Pulsmesser, Kompass-Funktion und GPS mit an Bord, womit die Smartwatches nicht nur beliebtes Männer-Spielzeug sind, sondern sie auch zu fähigen Outdoor-Uhren und Sportuhren macht. Noch einfacher und sehr traditionell ist der Handaufzug bei einigen Herrenuhren, bei denen das Uhrwerk mit mechanischem Drehen neues Leben eingehaucht wird.

Das beste Material für Herren-Armbanduhren

Uhrmacher prüft Herrenuhr MaterialAus welchem Material eine Armbanduhr für Männer geschaffen sein sollte, hängt vom Verwendungszweck ab. Wir die Uhr zum Beispiel viel draußen und bei Sport verwendet, dann ist ein Lederarmband nicht von Vorteil. Hier eignet sich eher eine Uhr wie die Ice-Watch, die überwiegend aus Silikon gefertigt ist. Auch einige Armbanduhren von Diesel oder Casio haben ein Plastik, bzw. Silikonarmband und sind für sportliche Aktivitäten geeignet. Wer seine Herrenuhr eher als modisches Accessoire oder klassisch in der Freizeit und im Berufsalltag trägt, der ist mit einem Uhrenarmband aus echtem Leder besser beraten, da es sich angenehmer auf der Haut trägt. Beschichtete Edelstahlgehäuse sind zwar etwas schwerer am Handgelenk als solche aus Plastik, sind dafür aber langlebiger und sehen hochwertiger aus. Wer für eine Herren-Armbanduhr etwas tiefer in die Tasche greifen kann und will, dem sei ein Gehäuse aus Titan und Keramik empfohlen. Ein Titan-Armband hat zudem den Vorteil, dass es neben einem edlem Glanz auch nie rostet – für Wasserfanatiker ein absolutes Must-Have. Eine der wichtigsten Qualitätsmerkmale einer Herrenuhr ist neben der Uhr selbst vor allem der Verschluss des Armbands. Bei Edelstahlarmbändern ist der Klappverschluss und bei Lederarmbändern eine Dornschließe die gängigste Variante. Bei einem Uhrenkauf ist unbedingt darauf zu achten, dass der Schließmechanismus sicher und fest die Armbandhälften verbindet. Bei billigen Armbanduhren ist das oft die Schwachstelle, welche das Verlustrisiko nur unnötig steigert.